Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Oesterreichisch-ungarische Bank |
|---|---|
| Jahr | 1921 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 175 x 105 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Kassenschein Oesterreichisch-ungarischen Bank (Österreichische Geschäftsführung) wofür dem Überbringer a vista 1000 TAUSEND KRONEN 1000 von der gefertigten Bankanstalt bezahlt werden. Wien, am 23. Dezember 1921. OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK Hauptanstalt Wien. Für verlorene Kassenscheine wird erst nach deren gerichtlicher Amortisierung Zahlung geleistet. Die Verfälschung oder Nachmachung von Kassenscheinen der Bank wird gesetzlich bestraft. |
| Rückseitenbeschreibung | Reverse is essentially plain unprinted paper with faint show-through of the obverse letterpress text visible in mirror image. No distinct design elements, vignettes, or security printing are present on this side. |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
By 1921, the Oesterreichisch-ungarische Bank was issuing notes for a state that no longer existed. The Austro-Hungarian Empire had dissolved in 1918, yet the joint bank continued operating as a rump institution, printing currency used across the successor states — Austria, Czechoslovakia, Hungary, and others — until each government could establish its own monetary apparatus. Notes of this series were routinely overstamped by the new national authorities to claim them for local circulation and prevent cross-border arbitrage.
Austria's hyperinflationary spiral rendered the 1000 Kronen nearly worthless within two years of issue. The Austrian National Bank replaced the currency in 1925 at 10,000 Kronen to 1 Schilling.