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1 000 000 Mark Mecklenburg-Schwerinsches Staatsministerium

Emittent Mecklenburg-Schwerinsches Staatsministerium
Jahr 1923
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Alle Landes- und Gemeindekassen im Gebiet des Freistaates Mecklenburg-Schwerin
des Freistaates Mecklenburg-Schwerin
EINE MILLION MARK
zahlt die Hauptstaatskasse Schwerin dem Einlieferer gegen diesen Notgeldschein. Der Zeitpunkt, in dem dieser Schein seine Gültigkeit verliert, wird durch Bekanntmachung im Regierungsblatt bestimmt.
Schwerin, den 10. August 1923.
Mecklenburg-Schwerinsches Staatsministerium.
Wer dieses Notgeld nachmacht um das nachgemachte Geld zu gebrauchen oder als echtes in den Verkehr zu bringen, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft. (§§ 146, 149 St.G.B.)
Rückseitenbeschreibung The reverse carries the original face of a 500 Mark Notgeldschein of the Freistaat Mecklenburg-Schwerin, dated "Schwerin, den 29. September 1922", printed in dark brown Fraktur on the same orange-tan guilloche ground with wavy scalloped border. The denomination "Fünfhundert Mark" is set in large ornamental script at centre, beneath the heading "Notgeldschein des Freistaates Mecklenburg-Schwerin", with payment and validity text below; a large diagonal red cancellation cross has been applied across the entire face to invalidate the earlier note, and four manuscript signatures appear at the foot.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Mecklenburg-Schwerin was one of dozens of German regional and municipal authorities that resorted to emergency currency — Notgeld — during the hyperinflation of 1923, when the Reichsbank could not supply denominations fast enough to keep pace with the collapsing mark. By the time million-mark notes were being issued at the state level, the denomination itself was already losing practical value within weeks of printing.

Printed locally in Schwerin rather than through one of the major commercial press houses, which accounts for the comparatively plain execution seen across this series.

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