Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

Trichalkon - Alexander I Balas

Emittent Seleucid Empire
Jahr 150 BC - 146 BC
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Drachm
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Diademed head of Alexander I Balas facing right, rendered in the Hellenistic portrait tradition with delicate facial features. The royal diadem is tied at the nape, its ends falling behind the head. The portrait is set within a plain, unadorned field typical of Seleucid bronze coinage of this period.
Aversschrift Greek
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Alexander I Balas seized the Seleucid throne by claiming to be the son of Antiochus IV Epiphanes — a claim almost certainly fabricated, and one that Rome and Pergamon chose to endorse anyway, purely to destabilize Demetrius I. His reign lasted only until 145 BC, when he was defeated by Demetrius II and fled to Arabia, where he was murdered by his own father-in-law. The bronze coinage of his reign, struck at multiple Syrian mints, reflects the administrative ambition of a ruler whose political position was shakier than his output suggests.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN