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⅔ Thaler - Ulrich VI

Emittent Bishopric of Chur
Jahr 1688-1690
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) KM#124, HMZ 1#2-437
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Bishopric of Chur controlled the Alpine passes of the Graubünden, and its coinage during the late seventeenth century reflects the region's peculiar position as a transit zone between competing Habsburg, French, and Venetian commercial interests. The ⅔ Thaler denomination — a fraction that seems odd to modern eyes — was in fact a practical response to northern German monetary conventions, where the ⅔ Thaler had become a widely accepted trading unit after the Leipzig Monetary Convention of 1690 attempted to stabilize circulation across fragmented territories.

Ulrich VI von Mont served as Prince-Bishop of Chur from 1661 until his death in 1692, a tenure long enough to see multiple coinage programs through.

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