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⅔ Thaler

Emittent Goslar, City of
Jahr 1723-1725
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Thaler
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Reeded
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Goslar's civic coinage authority was already an anachronism by the 1720s — the city's famous Rammelsberg silver mines, which had supplied the region's metal since the tenth century, were in steep decline, and the municipal treasury was under sustained pressure. The ⅔ Thaler denomination itself was a distinctly north German convention, pegged to the Hamburg banco system, and saw heavy use across the Lower Saxon Circle during this period precisely because it bridged the gap between the full Reichsthaler and smaller transactional coin.

Production across three consecutive years suggests a sustained local demand rather than a single issue run.

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