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Siliqua in the name of Honorius, Narbonne

Emittent Visigothic Kingdom
Jahr 415-507
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) RIC X#3703
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende D N HONORI - VS P F AVG
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

These Visigothic siliquae struck in Honorius's name at Narbonne represent a fiscal and political calculation: the Visigoths, settled in Aquitaine by treaty in 418, needed coinage that Roman merchants and tax administrators would accept without hesitation. Issuing under a living Western emperor's name was the pragmatic solution. The arrangement persisted well past Honorius's death in 423, with his name retained on dies long after it carried any dynastic relevance.

RIC X 3703 is distinguished from contemporary imperial mint products by characteristically thin, irregular flans — a consequence of provincial silver supply constraints at Narbonne rather than any deliberate debasement.

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