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Piombo plomb

Emittent Luni, Bishopric of
Jahr 650-720
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 24 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
Reverslegende BAE
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The piombi of Luni occupy an awkward category — neither coin nor seal in the conventional sense, these lead-alloy pieces functioned as ecclesiastical authentication tokens during a period when the Lombard advance had fractured administrative continuity across northwestern Italy. The Bishopric of Luni, perched on the Ligurian coast, retained enough institutional authority in the late 7th and early 8th centuries to issue such objects, even as the city itself was entering the long decline that would eventually see it abandoned entirely in favor of Sarzana.

The billon composition here is atypical for the piombo class, which more commonly runs to near-pure lead.