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Pfennig 'Vierzipfeliger Pfennig'

Emittent City of Solothurn
Jahr 1300
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered (bracteate)
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende VRSVS
Reversbeschreibung Blank, as is typical of bracteate coinage of this period, where the design was struck on only one side of the thin silver flan, leaving the reverse as an incuse mirror impression of the obverse without any intentional design.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Solothurn's so-called "four-pointed" pfennig takes its name from the characteristic clipping technique used to produce it — a square flan rotated 45 degrees and struck, leaving four projecting corners rather than a round edge. This was not a design choice but a production shortcut, allowing the mint to skip the laborious process of rounding each blank.

Late 13th-century Swiss civic mints operated with considerable autonomy, and Solothurn's right to strike its own coinage was tied directly to its status as a free imperial city under Rudolf of Habsburg.

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