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Pfennig unknown ruler

Emittent Bishopric of Gurk (Austrian States)
Jahr 1200-1241
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Hammered
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Frontal effigy of a seated bishop in full pontifical vestments, holding a crosier in his right hand and an open book in his left. The figure is rendered in a hieratic, Romanesque style characteristic of 13th-century Austrian ecclesiastical coinage. A partial Latin legend surrounds the central device in the field. The crude, hand-struck flan imparts an irregular outline typical of hammered medieval pfennigs.
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Bishopric of Gurk was founded in 1072 as a suffragan see of Salzburg, and its coinage rights — exercised sporadically through the twelfth and early thirteenth centuries — were always subordinate to the political pressures of that powerful archbishopric to the north. The attribution window of 1200–1241 reflects genuine uncertainty about which of several bishops authorized the dies.

The CNA reference places this among a cluster of Kärnten bracteate-adjacent types where episcopal and secular minting overlapped uncomfortably.

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