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Pfennig - Ulrich III St Veit

Emittent Duchy of Carinthia (Austrian States)
Jahr 1256-1269
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Pfennig
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Frontal bust of an angel depicted between two pellets in the upper field, with a fox's head rendered below in the lower portion of the design. The composition is centrally placed within a plain inner circle, typical of the bracteate-influenced Pfennig coinage of medieval Carinthia. The relief is low and somewhat irregular, consistent with hand-hammered production. No legend or inscription is present.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Ulrich III ruled Carinthia during a period of intense dynastic instability — the Interregnum of the Holy Roman Empire (1254–1273) left regional lords operating with unusual autonomy, and coinage from this window reflects that fragmented authority. St. Veit an der Glan served as the ducal mint seat and remained so until the Habsburgs absorbed Carinthia in 1335. The CNA Cb30 type is among the thinner bracteate-influenced pfennigs that characterize mid-13th century Austrian territorial issues, struck before the region's coinage was drawn into the broader Habsburg standardization.

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