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Penning - John IV Dicbier

Emittent Lordship of Megen
Jahr 1431-1438
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Denier (Penning) (1⁄12)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin (uncial)
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A large rose occupies the central field, rendered in low relief consistent with hammered billon coinage of the period. The design is enclosed within an inner pearled circle, with the circumferential legend distributed between the inner and outer pearled borders. The overall execution is characteristic of the small feudal denier coinage of the Low Countries in the first half of the fifteenth century.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Megen was a tiny lordship on the Maas in Guelders, and its minting rights were perpetually contested. John IV — known as Dicbier, roughly "fat man" or "stout beer," depending on your source — exercised those rights aggressively during the 1430s, a decade when the broader Low Countries were drowning in low-grade billon small change from dozens of petty lords exploiting weak imperial oversight. The vdCh 8#3.15 reference places this among a tightly documented group, but surviving examples remain scarce precisely because coins of this fineness circulated until they were unrecognizable.

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