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Obol - Louis XI OBOLVS CIVIS, with polylobes

Emittent Kingdom of France
Jahr 1461
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 13 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Louis XI came to power in 1461 determined to dismantle the monetary privileges that his father Charles VII had extended to the great lords, and his early coinage reforms reflect that centralizing drive. The OBOLVS CIVIS — citizen's obol — was part of a broader effort to push royal petty coinage into urban markets that had long relied on seigneurial issues of dubious fineness. At barely 0.059 fine, this piece was itself hardly a model of monetary integrity, but it was the king's billon, not a baron's.

The multiple variant references across Dy, Gadoury, Ciani, and Lafaurie suggest this type was produced across more than one atelier with meaningful die variation, though a definitive census has never been established.

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