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Obol - Louis I Narbonne mint

Emittent Unified Carolingian Empire
Jahr 818-823
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Obol (1⁄480)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende NAR BONA
(Translation: Narbonne.)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Louis I — Louis the Pious — inherited an empire his father had spent decades assembling, and one of his earliest administrative acts was a monetary reform in 816–818 that standardized the denier and its half across Carolingian mints. Narbonne, a former Visigothic capital and still a commercially active Mediterranean port in the early ninth century, was among the authorized mints operating under this reformed system. The city sat at the terminus of trade routes connecting the Frankish interior to Iberia and the sea, which gives its small silver fractions a practical weight their modest size belies.

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