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Mameitagin 'Hōei Mitsuhō Mameitagin' Uniface Daikoku

Emittent Japan
Jahr 1710-1711
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) JNDA#09-63
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift CJK (Chinese characters / Kanji)
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Reverse is an unworked, rough blank surface entirely devoid of design, inscription, or intentional finishing, characteristic of the uniface mameitagin coinage of the Edo period. The surface displays the natural texture of the hammered billon planchet, with an irregular, slightly convex profile consistent with the bean-shaped (mameita) production method employed at the Ginza mint.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Produced for just over a year under the Hōei monetary reform of 1710, this mameitagin variety was part of a deliberate debasement policy initiated by the Tokugawa shogunate under Arai Hakuseki's influence — though Hakuseki himself opposed the debasement and would later push through a revaluation restoring higher silver content. The Daikoku stamp identifies the Kinza mint's authorization mark for this specific alloy grade, distinguishing it from earlier high-purity mameitagin issues that circulating merchants had come to trust.

The extremely short production window makes surviving examples genuinely scarce.

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