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Johannis Countermark C1 and C2, without mint mark

Emittent Curaçao
Jahr 1793-1799
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Johannis
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

In the final decade of the eighteenth century, the Dutch colony of Curaçao faced a chronic shortage of circulating coinage — a problem endemic to Caribbean colonial economies dependent on whatever specie arrived by ship. The colonial administration's solution was to countermark existing Spanish colonial gold escudos, authorizing them for local circulation at a fixed valuation. The Johannis countermarks, applied in two successive punches, transformed foreign coin into something the colonial government could formally account for.

The absence of a mint mark on this type reflects application outside any formal minting facility — these were stamped by colonial authority, not produced by one.

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