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Hemiobol Samaria or Cilicia

Emittent Uncertain Greek city
Jahr 375 BC - 333 BC
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Female head facing right, adorned with a stephane diadem, rendered in the fine archaic-to-classical Greek style typical of 4th century BC coinage from the eastern Mediterranean. The hair is depicted in wavy locks swept back beneath the stephane, with delicate facial features visible despite the small flan size. The portrait occupies the majority of the obverse field, consistent with hemiobol-denomination coinage of Samaria or Cilicia. No legend or inscription is present in the field.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Attribution of these tiny silver fractions has shifted repeatedly over the past half-century, with scholars dividing between a Samarian and Cilician origin largely on the basis of hoard provenance. The Nablus hoard of 1968 and subsequent Palestinian finds pushed opinion toward Samaria, while stylistic comparisons to Tarsos and Soloi keep the Cilician camp alive. No definitive epigraphic evidence has settled it.

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