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Hemidrachm

Emittent Parion (Mysia)
Jahr 350 BC - 320 BC
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende ΠΑ ΡΙ
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ΠΑ ΡΙ
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Parion, the Greek colony on the Propontis coast, maintained its distinctive coinage well into the period when Persian satrapial authority over Mysia was increasingly unstable — the decades bracketed by this issue saw the region pass through the hands of multiple satraps before falling to Alexander. The city's mint operated with unusual continuity through this turbulence, likely because Parion's position controlling Propontine trade routes made it too commercially valuable to disrupt.

The hemidrachm fraction served local transactional needs rather than long-distance commerce, which is why so many examples show pronounced wear from genuine circulation rather than hoarding.

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