Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

Drachm - Philotas and Zopyros

Emittent Dyrrachion (Illyria)
Jahr 120 BC - 70 BC
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Cow standing to right, head turned back to left to observe a suckling calf standing beneath her. In the upper field, the radiate head of Helios faces right, while an owl stands facing in the right field. The magistrate's name ΦIΛΩTAΣ appears as the obverse legend. The composition reflects the characteristic iconographic program of Dyrrachian drachms, combining civic and divine imagery in a dynamic pastoral scene.
Aversschrift Greek
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Dyrrachion — the Greek colony known later to Romans as Dyrrachium — sat on one of the most strategically trafficked stretches of the Adriatic coast, serving as the western terminus of the Via Egnatia. Its drachms circulated far inland through Illyria and Macedonia, and the practice of naming both a magistrate and a secondary official on each issue creates the dense prosopographical record that makes this series unusually traceable. Philotas and Zopyros represent one of dozens of such pairings documented across the late second and early first century.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN