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Denier Bracteate - Henry VIII

Emittent Weida, Bailiwick of
Jahr 1279-1320
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 43 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Incuse mirror image of the obverse design, as is characteristic of all bracteate coinage produced from a single die struck on a thin silver flan. The reverse exhibits the sunken, reversed impression of the facing figure and flanking towers visible on the obverse, with no independent design or legend. The flan shows irregular edges and surface patination consistent with age and circulation.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (1279-1320)
Zusätzliche Informationen

The Bailiwick of Weida was one of the smaller lordships of the Vogtland, a fragmented region of eastern Thuringia where the Vögte — imperial advocates — minted their own bracteates with remarkable independence throughout the late thirteenth and early fourteenth centuries. This Henry is Heinrich IV of Weida, whose tenure coincided with the gradual absorption of Vogtland territories into the expanding orbit of the Wettin margraves of Meissen. The large diameter relative to the negligible silver content is characteristic of the single-sided bracteate technique, where the flan was hammered thin enough for the design to push through completely.

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