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Denier Bracteate - Eberhard II of Waldburg-Thann

Emittent Bishopric of Constance
Jahr 1250-1270
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Denier
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung As a bracteate, the reverse presents a mirror-image incuse impression of the obverse design, showing the negative relief of the frontal episcopal bust, mitre, and flanking foliate scrolls. The pellet border is visible in partial relief on the reverse. The thin, hammered flan displays the characteristic fragility and irregular outline typical of bracteate coinage from the Swabian region.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Eberhard II governed the Bishopric of Constance during one of its most politically turbulent stretches — the Interregnum of 1254–1273, when the Holy Roman Empire effectively lacked a functioning emperor and regional ecclesiastical lords operated with unusual autonomy. Bracteates of this type were struck on extraordinarily thin flans, a technology demanding skilled die-cutters, and the single-sided fabric meant that even moderate handling collapsed the relief. The Waldburg-Thann family connection reflects the tangled relationship between secular dynastic interests and episcopal office in thirteenth-century Swabia.

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