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Denier Bracteate - Abbey with Royal Participation

Emittent Abbey of Lindau (German States)
Jahr 1240
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Lebek#18 , Rutishauser#220 , Slg. Ulmer#63 , CC#90 , Cahn Ko#184
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Uniface bracteate; the reverse displays only the incuse mirror image of the obverse design as an unavoidable consequence of the single-die hammered striking technique, with no intentional design, inscription, or decorative element present.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Lindau's Benedictine convent — founded in the ninth century on an island in Lake Constance — held imperial immediacy, answering directly to the crown rather than any regional bishop or secular lord. The "royal participation" designation reflects this direct relationship with the Staufen monarchy, at its peak under Frederick II precisely around this striking. Bracteates from small ecclesiastical mints at this scale were typically struck in short runs for local payments and pittances, which explains both their fragility and their survival almost exclusively in hoards.

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