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Denier anonymous

Emittent Abbey of Herford
Jahr 1075-1125
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Variable alignment ↺
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung A long cross divides the inner field into four quarters, each containing a prominent bezant (pellet), the whole enclosed within a beaded grenetis border. The cross extends to the inner circle, creating a bold geometric composition. A circumscribed Latin legend reads +ODDO+ IVIPHNG around the periphery, likely referencing an ecclesiastical authority or mint official associated with the Abbey of Herford. The design and epigraphy are typical of late 11th- to early 12th-century German episcopal and abbatial coinage.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Abbey of Herford — a Westphalian house of canonesses founded in the ninth century — held imperial minting rights granted by the Ottonian rulers, a privilege that surviving charters confirm was actively exercised into the early twelfth century. Anonymous deniers of this type carry no identifying inscription for the abbess, which complicates precise attribution within the fifty-year window assigned to this group. Kluge's classification draws primarily on stylistic die analysis rather than documentary evidence.

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