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Denier

Emittent Bishopric of Geneva
Jahr 1301-1400
Typ Standard circulation coin
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende + GENEVAS
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The bishops of Geneva exercised comital rights over coinage from the late eleventh century onward, a privilege repeatedly contested by the Counts of Geneva and later the Counts of Savoy. The fourteenth century was particularly fractious — Bishop Adhémar de Fabri's 1387 franchise agreement with the city's bourgeoisie effectively redistributed civic power in ways that undermined episcopal authority for generations. Coinage from this period reflects an institution under sustained political pressure.

The HMZ reference places this squarely within the documented episcopal series, though die-to-die consistency across the century was poor, and attribution of individual pieces to specific bishops often relies on contextual hoarding evidence rather than documentary mint records.

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