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Batzen

Emittent City of Solothurn
Jahr 1623-1624
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 1 Batzen (1⁄17)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende + SANCTVS + VRSVS + MART : 1624
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage 1623 - -
1624 - -
Zusätzliche Informationen

The Batzen was a denomination born from Swiss monetary pragmatism, first introduced in Bern around 1492 and rapidly adopted across the Confederation as a convenient unit of account between the small silver kreuzer and larger Taler. Solothurn's 1623–1624 issue falls squarely in the middle of the Kipper und Wipper crisis — a speculative debasement wave that swept the Holy Roman Empire and its neighbors as mints raced to produce debased coinage for profit before the inevitable currency collapse. Billon, rather than good silver, was the material of the moment.

Solothurn, as a Catholic canton allied closely with France, maintained its own mint with some continuity, but the two-year window of this issue likely reflects a controlled response to the flood of degraded coin circulating regionally at the time.

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