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AR19 - Diocletian ΙϹΙϹ

Emittent Alexandria (Egypt)
Jahr 297-299
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Greek
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung The goddess Isis stands facing left in full-length draped figure, wearing a crown of feathers or a solar disc upon her head. She holds a sistrum raised in her right hand and a tall lotus-tipped sceptre in her left hand. Regnal year and mint control marks appear in the field to the left and right. The Greek inscription ΙϹΙϹ identifies the deity within the field.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Diocletian's Egyptian coinage of this period sits at the tail end of the Alexandrian tetradrachm tradition — a 250-year local monetary system he effectively killed with his currency reforms of 296/297 AD. His edict reorganized Egypt's previously closed currency zone into the broader imperial system, ending Alexandria's unique practice of requiring currency exchange at the border. Coins struck in these final years represent the last gasp of that autonomous tradition, minted in increasingly debased billon before the reformed nummus took over.

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