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Æ35 - Gordian III ΑΦΡΟΔΕΙϹΙΕΩΝ

Emittent Aphrodisias (Conventus of Alabanda)
Jahr 238-244
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) RPC VII.1#621
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ΑΦΡΟΔΕΙϹΙΕΩΝ
(Translation: of Aphrodisians)
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Aphrodisias occupied an unusual position among Carian cities: its temple of Aphrodite granted it asylum rights, and the city cultivated an exceptionally close relationship with Rome stretching back to the late Republic. By the Severan period it was producing some of the most ambitious civic bronze in the region, and issues under Gordian III continue that tradition. The city's sculptural workshops were operating at full output during this same period — the marble carvers and the mint appear to have shared civic patrons.

The conventus of Alabanda grouped Aphrodisias administratively under Roman provincial jurisdiction, but the city retained striking autonomy in its local coinage through the mid-third century.

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