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Æ31 - Gordian III ΑΦΡΟΔΕΙϹΙΕΩΝ

Emittent Aphrodisias (Conventus of Alabanda)
Jahr 238-244
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Greek
Averslegende ΦΡΟ ϹΑΒΙ ΤΡΑΝΚΥΛΛΕΙΝΑ Ϲ
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Aphrodisias had an unusually privileged relationship with Rome, owing in part to its temple of Aphrodite and the Julian family's claimed descent from the goddess. The city exploited this connection aggressively in its civic coinage, and issues under Gordian III reflect a municipality at the height of its local influence — its council controlled the dies, selected the imagery, and bore the cost of production as a form of civic advertisement rather than monetary necessity.

The conventus of Alabanda was one of the administrative judicial circuits of the province of Asia, and Aphrodisias served as a prominent center within it during the third century.

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