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Æ30 - Philip I ΕΠΙ ΙΟΥΛ ΚΟΔΡΑΤΟΥ ΥΙΟΥ ΙΠΠΙ ΑΡΧ ΚΟΤΙΑΕΩΝ

Emittent Cotiaeum (Conventus of Synnada)
Jahr 244-249
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser 30 mm
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Greek
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
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Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Anmelden um Details zu sehen
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Auflage ND (244-249)
Zusätzliche Informationen

Philip I's reign coincided with a surge in civic bronze production across Phrygia, as cities competed to honor the new emperor and secure imperial favor through demonstrative loyalty coinage. Cotiaeum, a mid-tier Phrygian city on the road between Synnada and Dorylaeum, was no exception. The magistrate named in this issue — Julius Quadratus, identified as son of Hippias the archon — reflects the hereditary local elite who controlled both civic office and the right to authorize coin production.

The dual generational reference in the legend is the detail worth noting: naming a father's office alongside the sitting magistrate's own name was a deliberate assertion of family standing, not mere formality.

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