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Æ29 - Philip I ΕΠΙ ΙΟΥΛ ΚΟΔΡΑΤΟΥ ΥΙΟΥ ΙΠΠ ΑΡΧ Α ΚΟΤΙΑΕΩΝ

Emittent Cotiaeum (Conventus of Synnada)
Jahr 244-249
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) RPC VIII#20655
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Greek
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Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Philip I's reign saw a marked surge in civic bronze production across Phrygia, largely because his accession in 244 AD — following the murder of Gordian III on campaign against Persia — required rapid cultivation of provincial loyalty. Cotiaeum, a mid-tier Phrygian city within the Synnada conventus, participated actively in this dynamic. The magistrate named in this coin's legend, Julius Quadratus, held the hipparchos office, a cavalry-linked civic title that by the third century had become largely honorific but still carried enough prestige to anchor a coin issue.

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