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Æ28 - Antoninus Pius ΕΠΙ ϹΕΡΤΟΡΟϹ ΑΝΤΩΝΙΟΥ ΑΜΟΡΙΑΝΩΝ

Emittent Amorium (Conventus of Synnada)
Jahr 144-161
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Bronze
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Μ ΑΥΡΗΛΙΟ ΟΥΗΡΟϹ ΚΑΙϹ
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Greek
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Amorium sat in the interior of Phrygia, far enough from the Aegean coast that its civic bronze issues circulated in a genuinely local economy rather than competing with the denser monetary traffic of the western conventus cities. The magistrate name preserved in the legend — Sertorius Antonius — is a rare survival of a Roman-style nomenclature embedded in a Greek civic issue, suggesting a locally prominent family that had acquired citizenship, possibly under Hadrian's broad enfranchisement policies.

The conventus of Synnada was one of the smaller judicial districts in Asia, and civic issues attributed firmly to Amorium within it remain relatively sparse in the catalogued record.

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