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Æ22 - Valerian and Gallienus ΕΠ ΦΟΙΒ ΙΟΥΛ (?) ΓΟΡΔΗΝΩΝ

Emittent Iulia Gordus (Conventus of Sardis)
Jahr 253-268
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Bronze
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Tyche standing left in full figure, holding a ship's rudder in her right hand and a cornucopia in her left, symbolising good fortune and the prosperity of the city. The reverse legend encircles the field, referencing the local magistrate Phoibos of the Iulian Gordians. The composition follows standard provincial civic iconography, with Tyche as the tutelary deity of the issuing city. A beaded border frames the design.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (253-268)
Zusätzliche Informationen

Iulia Gordus was a small Lydian city whose civic coinage under the joint reign of Valerian I and Gallienus reflects the broader explosion of provincial bronze production during the 250s and 260s — a period when Roman military expenditure and frontier pressure forced the central mint system to degrade silver so severely that local bronze issues became the practical backbone of everyday exchange across Asia Minor. The magistrate name partially preserved in the legend, tentatively read as Phoibos Ioulios, remains unconfirmed in the epigraphic record for this city.

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