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Æ18 - Antoninus Pius ΑΜΑϹΤΡΙΑΝΩΝ

Emittent Amastris (Bithynia and Pontus)
Jahr 144-161
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Greek
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Hygieia, goddess of health, depicted standing facing right in long chiton and himation, extending a patera in her right hand from which a large serpent, coiling upward from the ground, feeds. The figure is rendered in the conventional Hellenistic style typical of Pontic civic bronzes. The ethnic legend ΑΜΑϹΤΡΙΑΝΩΝ is distributed around the periphery of the field.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Amastris was a coastal city on the Black Sea founded by the Macedonian noblewoman Amastris — niece of Darius III and briefly wife of Lysimachus — whose name the city carried through every subsequent century of occupation. By the Antonine period it had become a prosperous regional hub, and its civic bronze issues reflect a municipality confident enough in its status to circulate local coinage under imperial authority without needing Rome's direct hand in the design. The city's mint output under Antoninus Pius is modest by volume, making individual survivors worth attention.

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