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80 Heller Schärding

Emittent Stadtgemeinde Schärding (City of Schärding)
Jahr 1920
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 80 :: ACHTZIG HELLER :: 80
Stadt-Gemeinde
Schärding a. Inn
II. Auflage A.
Nachahmung strafbar.
Dieser Gutschein wird bis zum 31. Dezember 1920 in gesetzlicher Währung eingelöst. — Sitzungsbeschluss vom 30. April 1920.
Die Stadtgemeindevertretung.
Druck: J. Vees, Schärding.
Rückseitenbeschreibung A solid outer border frames shield-shaped denomination panels inscribed '80 HELLER' at the upper left and upper right corners, with silhouetted armoured medieval sentinels standing guard in each side margin. The central vignette presents a detailed pen-and-ink style panoramic view of Schloss Schärding as it appeared in the fifteenth century, with towers, turrets, curtain walls, a gatehouse, and a drawbridge approach, captioned 'SCHLOSS / SCHÄRDING / IM XV. JAHRH.' and signed with the monogram 'HP.' of the artist at the lower right. A decorative cartouche at the foot encloses a two-line verse in Gothic letterpress script.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Schärding's 80 Heller notgeld sits in an awkward denomination — most Austrian municipal emergency issues clustered around 10, 20, and 50 Heller, with 80 being an outlier that suggests the issuing council was trying to cover a very specific change-making gap rather than following any provincial template. By 1920, Austria's postwar inflation was already eroding the purchasing power of smaller values, which partly explains the push into non-standard amounts.

J. Vees was a local printing firm, not a specialist security printer — purely a practical choice driven by wartime and postwar disruption to normal supply chains.

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