Katalog
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| Emittent | Gemeinde Pichl bei Windischgarsten (Municipality of Pichl bei Windischgarsten) |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Krone (1918-1921) |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | NOTGELD DER GEMEINDE PICHL BEI WINDISCHGARSTEN 80 HELLER |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | LAUT GEMEINDE-AUSSCHUSSITZUNGS-BESCHLUSS VOM 30. APRIL 1920, ZAHL 9/X, HAFTET DIE GEMEINDE PICHL BEI WINDISCHGARSTEN FÜR DIE VERBINDLICHKEIT, DIESEN GUTSCHEIN BIS ZUM 31. DEZEMBER 1920 IN GESETZL. BARGELD EINZULÖSEN PICHL BEI W.-GARSTEN, AM 30. MAI 1920 G. SCHRÖCKENFUX GEMEINDEAUSSCHUSS MICHAEL MAYR BÜRGERMEISTER NACHAHMUNG WIRD GESETZLICH BESTRAFT GEZEICHNET VON WEESER-KRELL. JOS. FEICHTINGERS ERBEN, LINZ. NOTGELD DER GEMEINDE PICHL BEI WINDISCHGARSTEN |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
One of the thousands of Austrian municipal Notgeld issues printed during the economic collapse that followed the First World War, this 80 Heller note from Pichl bei Windischgarsten was a direct response to chronic small-change shortages as the old Habsburg monetary infrastructure disintegrated. The denomination itself — 80 Heller — is oddly specific, a quirk common in Austrian Notgeld where issuers calculated exact change requirements rather than rounding to convenient values.
The cosignature of Michael Mayr is worth noting: he served as Austrian Federal Chancellor from 1920 to 1921, and his appearance here in a local municipal capacity reflects the overlapping civic roles common in small Upper Austrian communities at the time.