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80 Heller Leonding

Emittent Gemeinde Leonding (Municipality of Leonding)
Jahr 1920
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Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is printed in black on plain buff paper and carries a typeset text block stating the note's legal basis and total issuance value of 35,000 Kronen, with a warning that counterfeiting is punishable by law. Three manuscript signatures appear in the lower portion: one above the designation 'Der Bürgermeister' and two below the designations 'Gemeindeausschuß' and 'Gemeinderat' respectively.
Rückseitenlegende Gutschein der Gemeinde Leonding über 80 Heller
Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde Leonding Gutscheine im Gesamtbetrage von 35.000 Kronen aus. Dieselben sind unverzinslich und wird das Ende der Gültigkeitsdauer 4 Wochen vor der Einlösung verlautbart werden.
Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft.
Der Bürgermeister
Gemeindeausschuß:
Gemeinderat:
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Leonding is a small market town west of Linz in Upper Austria — notable to historians primarily as the place where Adolf Hitler spent part of his adolescence, though that association postdates this note by two decades and has no bearing on it. This 80 Heller piece belongs to the vast wave of Austrian municipal notgeld issued after the collapse of the Habsburg monetary system left small communities with no practical access to small-denomination coinage. The 80 Heller value is slightly unusual — most notgeld settled on round figures — suggesting the municipality was trying to fill a specific gap in local circulation rather than issuing for the collector trade.

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