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80 Heller Lebing

Emittent Gemeinde Lebing (Municipality of Lebing)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe 96 × 69 mm
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Gemeinde Lebing.
Die Gemeinde Lebing, pol. Bez. Perg in Oberösterreich, gibt laut Beschluß vom 3. Juni 1920 Gutscheine im Gesamtbetrage von 28.000 Kronen aus und haftet für die Verbindlichkeit, diesen Gutschein bis 31. Dezember 1920 bei der Gemeindekasse in gesetzlichem Bargeld einzulösen.
Lebing, am 3. Juni 1920.
Der Bürgermeister: Karl Ohlinger.
Nachmachung dieses Scheines wird ges. bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Karl Ohlinger
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Lebing is a small parish in Styria, and this 80 Heller note is a product of the Austrian Notgeld wave that followed the economic dislocation of the immediate postwar period. With the old Habsburg monetary system in collapse and coin hoarding rampant, hundreds of tiny municipalities — Lebing among them — were legally permitted to issue their own emergency fractional currency. The 80 Heller denomination is an odd one, not the round figures most communities chose, which suggests it was calculated to fill a specific local gap in circulation rather than issued speculatively.

Karl Ohlinger, who signed as issuing authority, was almost certainly the municipal administrator rather than a treasury official in any formal sense.

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