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80 Heller

Emittent Marktgemeinde Klamm (Market Municipality of Klamm, Upper Austria)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Fritz Lach
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 80 | 80 | Markt Klamm | Entw. Fritz Lach
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Watermark
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Fritz Lach was a Viennese applied artist closely associated with the Wiener Werkstätte aesthetic, and his involvement in designing Notgeld for small Austrian municipalities was not unusual — the post-WWI emergency currency wave gave graphic artists genuine creative latitude that commercial banknote work rarely permitted. The denomination itself, 80 Heller, is an odd figure typical of Austrian Notgeld, where local authorities issued whatever values their coin shortages actually required rather than rounding to convenient numbers.

Printed by Hiebl in Grein, a small Upper Austrian town on the Danube, the note served the even smaller Marktgemeinde of Klamm during the acute coin shortage that persisted well into 1920.

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