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75 Pfennigs

Emittent Stadt Goch (City of Goch)
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende NOTGELD DER
HAUS ZU DEN FÜNFRINGEN
FÜNFUND=SIEBZIG PF.
GÜLTIG BIS EINEN MONAT NACH AUFRUF
FÜNFUND=SIEBZIG PF.
GOCH: 1.1.1922
DER BÜRGERMEISTER
STADT GOCH
75 PF
Rückseitenbeschreibung Multicolour vignette in a naive illustrative style showing civilians and a soldier at a road junction with signposts reading 'Nach Holland' and 'Nach Goch', set beneath leafy trees; the scene alludes to cross-border smuggling during the post-war occupation period. Denomination '75' in red at lower corners within a blue panel bearing the explanatory caption.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Goch, a small market town in the Lower Rhine region near the Dutch border, issued notgeld in the early 1920s as the Weimar Republic's hyperinflationary spiral made Reichsmark coinage effectively disappear from circulation. Municipal authorities across Germany were effectively forced into the currency business by circumstance, not ambition. The Arndt press in Jena handled an enormous volume of these regional issues during this period, making them a reliable if geographically distant production partner for dozens of small municipalities.

Kötschau's design work for the Goch series is the one detail that lifts this above anonymous filler printing.

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