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75 Pfennigs

Emittent Magistrat der Stadt Wilsnack
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 1#1433.1
Vorderseitenbeschreibung Central oval vignette of the Wilsnack spa and sanatorium complex with promenading figures in the grounds; a decorative ribbon scroll above carries the town name in Fraktur script. Denomination numeral '75' in white on dark corner panels flanks two circular medallions bearing the town and church seals in rose-red. Lower margin carries validity date and Bürgermeister signature.
Vorderseitenlegende Luftkurort und Eisenmoorbad Wilsnack
Fünfundsiebzig Pfennig
Wilsnack gültig bis 20. Juni 1922
Der Magistrat
Bürgermeister
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Wilsnack — officially Bad Wilsnack after 1905 — was a small Brandenburg spa town whose medieval pilgrimage church had drawn travelers since the 14th century. By 1922 it was issuing Notgeld like hundreds of other German municipalities, the hyperinflationary spiral having made Reichsbank coin and small denomination notes functionally useless for daily transactions. The Magistrat's 75 Pfennig note fills a gap that no central authority was adequately covering.

The 75 Pfennig denomination is worth noting — it appears less frequently than the 25, 50, and 100 Pfennig values that dominate most municipal Notgeld series, suggesting this was either a late addition or addressed a specific local pricing need.

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