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75 Pfennigs

Emittent Stadt Cleve (City of Kleve)
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Louis Koch, Halberstadt, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Red and cream notgeld printed in letterpress, with a floral and clover-leaf decorative border in red running along all four sides. At centre, the municipal coat of arms of Cleve — a red shield bearing four white trefoils and a smaller inset shield — is printed boldly, surmounted by the large numeral '75' in red. Below the arms, the place and date inscription appears in Gothic script alongside a facsimile mayoral signature and a printed serial number on ruled lines; the issuer name 'Cleve' appears in large Gothic lettering at the foot.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein über 75 Pf.
Die Schwanenburg
Um deine Stirn sich rauschend schmiegt
Der Wälder dunkler Kranz
Die Au zu deinen Füßen liegt
Gehüllt in Duft und Glanz
Vom Berge schaut die Schwanenburg
Hinaus in's Land so weit:
Gott schütze, Gott schirme dich heut'
und alle Zeit!
Cleve-Lied 2
Cleve
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kleve's 1921 notgeld issue belongs to the dense wave of municipal emergency currency produced across Germany as the Reichsbank struggled to keep small denominations in circulation during the postwar inflation spiral. Stadt Cleve — the older spelling retained on the note itself — commissioned Louis Koch of Halberstadt, a regional printer responsible for numerous Weimar-era notgeld issues across northern and central Germany.

The 75-Pfennig denomination is characteristically awkward, appearing frequently in notgeld but rarely in standard Reichsbank issues — a gap municipalities were happy to fill for their own convenience.

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