Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

75 Pfennig Kultur und Sportwoche Hamburg

Emittent Hamburg, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Pfennigs (75 Pfennige) (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 12.-24. AUGUST 1921 KULTU R u. SPORT-WOCHE HAMBURG DIESER GUTSCHEIN VERLIERT SEINE GÜLTIGKEIT WENN ER NICHT BIS ZUM 1. OKTOBER 1921 BEI DER GESCHÄFTSSTELLE DER KULTUR u. SPORTWOCHE HAPAG NEU- BAU EINGELÖST IST. AUSGABE A 81.- 90. TAUSEND 75 PF. DIE GESCHÄFTSFÜHRUNG:
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Und wenn die Welt voll Teufel wär... 75 PF. Deutschlands Handels-Flagge sei schwarz-weiß-rot
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Hamburg's 1921 Kultur und Sportwoche notgeld series was issued to commemorate a specific municipal cultural and sports festival — a common pretext among German cities in the early 1920s for producing collectible emergency currency that was never seriously intended for ordinary commerce. Collectors drove demand, and issuers like Hamburg obliged, sometimes printing quantities far exceeding any plausible local circulation need.

Coutinho u. Meyer was a Hamburg printing house active in the notgeld boom, handling several local municipal commissions during this period. The 82 × 62 mm format was a practical choice for the printer's sheet layout, not a denomination-specific standard.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN