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75 Pfennig - Höhr

Emittent Municipality of Höhr
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Milled
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Gott der Schöpfer War der erste Töpfer
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Höhr, along with the neighboring towns of Grenzhausen and Grenzau, sat at the center of Germany's Westerwald ceramic industry — the same region responsible for centuries of stoneware exports across Europe. When the post-WWI coin metal shortage forced municipalities to issue notgeld in unconventional materials, Höhr was one of the few places with both the industrial infrastructure and the local political will to produce porcelain coinage at scale. The black bisque variety is less frequently encountered than the glazed white issues from the same municipality.

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