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75 Pfennig Hamburger Warte

Emittent Hamburger Warte
Jahr 1921
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein der Hamburger Warte
PF. 75 PF.
Für Kriegerwitwen und Kriegerwaisen
Solln diese Scheine die Welt bereisen.
Nun kauft davon, soviel ihr wollt,
Es wird sich wandeln in lauteres Gold!
DIESER SCHEIN VERLIERT SEINE GÜLTIGKEIT, WENN ER NICHT BIS Z. 31. DEZ. 1921 BEI DER BANK F. HANDEL U. INDUSTRIE, FIL. HAMBURG, O.-K. MUNDSBURG, EINGELÖST WIRD.
HAMBURG, 1. JULI 1921.
Rückseitenbeschreibung Printed in black and red on cream paper, the reverse is enclosed by a broad red border framing a central vignette in a medievalising woodcut style. An allegorical figure of Caritas, robed and veiled, extends her mantle protectively over five children gathered at her feet, evoking charitable shelter. The inscription 'CARITAS' appears above the figure in bold Roman capitals, and a two-line verse in Gothic script occupies a cartouche at the foot of the composition.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Hamburger Warte was a major Hamburg daily newspaper, and this 75 Pfennig note is one of hundreds of emergency issues — Notgeld — printed by private businesses, municipalities, and institutions during the hyperinflationary spiral of the early Weimar Republic. Newspapers occasionally issued their own Notgeld as a pragmatic response to coin shortages; small denomination metal currency had effectively vanished from circulation by 1921, hoarded or melted down as the mark's purchasing power collapsed.

Collector-oriented Notgeld flooded the market in this period, but a newspaper-issued piece carries at least the plausibility of genuine transactional use.

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