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75 Pfennig Braunschweigische Staatsbank

Emittent Braunschweigische Staatsbank
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Braunschweiger Notgeld
Braunschweigische Staatsbank
Braunschweig, den 1. Mai 1921
75 Pf.
Dieser Schein wird von allen staatl. Kassen in Zahlung genommen. Er verliert seine Gültigkeit am 1. Mai 1923.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Eulenspiegel als Arzt
"Nist dava – slapen, freten, supen – sachte gahn un pupen – dat bleit an"
75
Entwurf: Günther Clausen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Braunschweigische Staatsbank was one of several regional German state banks still operating as quasi-independent institutions in the early Weimar years, and this 75 Pfennig note belongs to the wave of Kleingeldersatz — small-change substitute — issues that flooded Germany as coin metal disappeared from circulation after the war. The 75 Pfennig denomination is itself a tell: it would have been a useless value under normal monetary conditions, conjured entirely by the specific price inflation of 1921.

Günther Clausen's involvement as designer is locally documented but he remains a minor figure, associated primarily with Brunswick commercial and civic print work of the period.

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