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75 Pfennig

Emittent Stadtbank Glogau (City Bank of Glogau), Lower Silesia
Jahr 1922
Typ Local banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Die Stadtbank Glogau zahle gegen diesen Scheck aus meinem Guthaben an den Inhaber fünfundsiebzig Pfennig Adolf Kardinal Bertram Fürstbischof von Breslau Glogau, fürstbischöfl. Knabenkonvikt.
(Translation: The City Bank of Glogau pays against this cheque from my credit to the bearer seventy-five pfennigs Adolf Cardinal Bertram, Prince-Bishop of Breslau Glogau, Prince-episcopal Boys' Convict.)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Der Dom zu Breslau zur Erinnerung an das Konklave 1922
(Translation: The Cathedral of Breslau, in memory of the Conclave of 1922)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Carl Flemming & T. C. Wiskott was a Glogau-based printing and publishing house with deep roots in the city — the firm's involvement here wasn't a contracted outsourcing job but a genuinely local production, which was uncommon even among Notgeld issues where municipalities often relied on larger Leipzig or Berlin printers. The 75 Pfennig denomination itself was a practical response to the chronic small-change shortage that plagued German commerce throughout the early Weimar inflation years, when hoarding of metal coin made fractional paper essential at the municipal level.

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