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75 Pfennig

Emittent Kreuzburg (Upper Silesia), City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung The reverse is tripartite in composition: the left panel presents a vignette of Freytags Geburtshaus (Gustav Freytag's birthplace), the central oval vignette carries a bust portrait of Gustav Freytag in three-quarter view, and the right panel shows the Evangelische Kirche (Evangelical Church) of Kreuzburg. A text panel along the lower portion bears a quotation from Freytag's memoirs in Gothic script, with the denomination '75 Pf' in the upper corners and the D.R.G.M. design registration number below.
Rückseitenlegende 75 Pf
Freytags Geburtshaus
Gustav Freytag geb. am 13. Juli 1816 in Kreuzburg
Evangelische Kirche
"Als Kind der Grenze lernte ich früh mein deutsches Wesen gegenüber fremdem Volkstum lieben, als Preuße wuchs ich in einem Staat auf, in dem die Hingabe des Einzelnen an das Vaterland selbstverständlich war" (Gustav Freytag Erinnerungen)
D.R.G.M. 795679
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Kreuzburg's 75 Pfennig Notgeld appeared during the plebiscite period in Upper Silesia, when the League of Nations was still arbitrating whether the region would go to Germany or Poland. The outcome — and with it, the legal standing of locally issued emergency currency — was genuinely uncertain at the time these notes circulated.

Carl Flemming & T. C. Wiskott A.G. in Glogau was one of the more active Notgeld printers of the early 1920s, handling commissions from numerous Silesian municipalities simultaneously. Glogau itself would later become Głogów under Polish administration, though it remained German at the time of printing.

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