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75 Pfennig

Emittent Rathenow, City of
Jahr 1921
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Pfennigs (75 Pfennige) (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Rathenow
75 Pfennig
dieser Gutschein wird von den städt. Kassen in Rathenow eingelöst.
Ungültig drei Monate nach Aufruf in den amtlichen Blättern
der Magistrat:
WHL
FLEMMING-WISKOTT A.G. GLOGAU
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 75
Und ist die dame noch so fein,
Ihr Stielglas muß aus Rath'now sein
Rathenow
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Rathenow, a small Brandenburg city on the Havel River, was already the dominant center of German optical instrument manufacturing by the early 1920s — the industry had been there since the late eighteenth century. That local identity almost certainly shaped the design choices the municipality made when commissioning this notgeld series from Carl Flemming & T. C. Wiskott, a Silesian printing firm that handled a substantial volume of the emergency currency boom following the postwar inflation surge.

The 1921 notgeld wave was partly practical and partly philatelic speculation — municipalities knew collectors were buying, and print runs were sized accordingly. Glogau, now Głogów, was German territory at the time of printing.

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