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75 Pfennig

Emittent Sankt Tönis, Municipality of
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung A green and blue Notgeld note with an olive-green geometric diamond-pattern underprint covering the outer borders on all sides. At centre, a large white oval cartouche framed by a blue band and black scrollwork vignettes at the four diagonal corners carries the denomination and issuing text in Fraktur script. The denomination '75 Pfg.' appears in large white letterpress numerals on the left and right blue lateral bands, with the date 'St. Tönis, den 5. November 1920' and an authorising manuscript signature of the Gemeinderat included within the oval.
Vorderseitenlegende Gutschein über 75 Pfennig
Dieser Gutschein wird von den Gemeindekassen in Zahlung genommen. Die Gültigkeit erlischt 1 Monat nach öffentlicher Bekanntmachung.
St. Tönis, den 5. November 1920.
Der Gemeinderat
J. A.
Nr.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Sankt Tönis is a small town in the Lower Rhine region, now part of Tönisvorst. This 75 Pfennig piece belongs to the Notgeld wave of 1920, when German municipalities — starved of official small change during the post-WWI economic dislocation — printed their own emergency issues in their thousands. The Reichsbank simply could not keep fractional coinage in circulation fast enough; hoarding and melting saw metal coins vanish almost immediately upon release.

The GrM reference places this within Grabowski-Mehl's exhaustive Notgeld catalog. Series 1167.1a ran to at least five variants, suggesting the municipality issued multiple design rounds — not unusual for towns that found Notgeld a modest revenue earner, since many notes were collected rather than redeemed.

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