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75 Heller Steinbach am Ziehberg

Emittent Gemeinde Steinbach am Ziehberg (Municipality of Steinbach am Ziehberg)
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 75 Hellers (0.75)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Wer hätte jemals dies gedacht
Dass man in Steinbach Geld jetzt macht.
Das Gold gieng aus, die Not herein
Draus wurde dieser Notgeldschein.
Gutschein Steinbach am Ziehberg.
Zur Behebung der Hartgeldnot gibt die Gemeinde Steinbach am Ziehberg mit Gemeindebeschluss vom 5. Juni 1920 Gutscheine bis zu einem Gesamtbetrage von 20.000 Kr. aus. Die Gutscheine werden bis 30/11. 1920 in gesetzlichen Bargeld beim hiesigen Gemeindeamte eingelöst. Die Gemeinde haftet mit ihrem ganzen Vermögen.
Steinbach am Ziehberg
8. Juni 1920.
Der Bürgermeister:
Nachmachung wird gesetzlich bestraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gemeinde Steinbach am Ziehberg
75
75
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austrian Notgeld of this type was issued in enormous quantities during the postwar economic collapse, but the municipal series from small Upper Austrian communities like Steinbach am Ziehberg were typically printed in very limited runs — often a few hundred to a few thousand pieces — intended partly for local circulation and partly for the collector trade that had already emerged around Notgeld by 1920. L. Haase in Linz produced a number of these Upper Austrian municipal issues, functioning as a regional printer for communities too small to negotiate directly with Vienna-based firms.

The JPR1024 series from Steinbach am Ziehberg is among the more obscure entries in the Jaksch catalog, and surviving examples in any condition are infrequently offered.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN