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71/2 luigini - Giorgio I

Emittent Principality of Seborga
Jahr 1995
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Luigino (1994-date)
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage 1995 - -
1995 - (fr) BE émission le 14 juin 1995 - 150
Zusätzliche Informationen

Seborga is a small hilltop village in Liguria whose claim to independence rests on a 1079 Sardinian deed and a 1729 sale-that-never-was — the principality argues it was never legally incorporated into the Kingdom of Sardinia and therefore never became part of unified Italy. Giorgio Carbone, a flower grower elected "prince" by the villagers in 1963, pursued this claim with enough persistence that Seborga issued its own currency, the luigino, named after the 17th-century coin minted there when the village was briefly a genuine fiefdom of the Cistercian monks.

The original luigini were struck in quantity by several Italian principalities in the 1660s specifically for export to the Levant trade, where they circulated as low-value silver currency among Ottoman merchants.

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